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Gallus‘ Flucht nach Grabs

Die Flucht über den Alpstein nach Grabs ins Rheintal war ein einschneidendes Ereignis in Gallus‘ Leben – und Grabs wird neben Bregenz der Ausgangspunkt der Rheintaler Gallus-Wanderungen im Oktober sein (siehe Gallus-Volksmarsch). Der Reichenauer Mönch Wetti beschreibt diese Flucht in den Gallus Viten (816-824). Über Eintausend Jahre später, und für uns wohl um einiges einfacher zu lesen, beschreibt Prof. Dr. Gerold Hilty im Heft Terra Plana  Nr. 4 vom Winter 1981 diese Flucht (siehe beiliegendes pdf). Es muss ein anstrengender Weg gewesen sein – von Brülisau über die Saxerlücke! Tüchtig, tüchtig.

Diese Flucht, im Gegensatz zur Nationalität von Gallus, ist verbürgt. Gallus, so Hilty, tauchte in Grabs in eine „romanische Welt“ ein, in der noch heute viele Namen romanischer Herkunft seien (im Raum Buchs-Grabs rund 10% aller Namen).

Auch heute wäre eine „Flucht“ Arbon-St.Gallen-Brülisau-Alpstein nach Grabs ein tüchtiger Marsch – allerdings ohne die Gefahr, dauernd von einem Bären gejagt zu werden. Höchsten ein Luchs würde uns heute über den Weg laufen.

Gallus‘ Flucht nach Grabs

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