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Aktuell

Gestern Frühling – heute Winter – morgen?

Bereits an kurze Ärmel gewöhnt und geistig auf Frühling/Sommer eingestellt müssen wir an Ostern nochmals den Winterpullover überziehen und die Heizung erneut in Betrieb setzen. In Gedanken sind wir bei Reini, der gerade jetzt im kalten Irland seinen ersten Wandertag absolviert. Wir wünschen ihm alles Gute, wenig Nässe, viele spannende Begegnungen und ein unfallfreies Wandern.

Nicht allzu unglücklich darüber, dass uns noch eine Galgenfrist bis Ende Mai (mit hoffentlich etwas angenehmeren Temperaturen) gewährt ist, bevor auch wir in unsere Wanderschuhe schlüpfen, bereiten wir die letzten Details auf unser eigenes Abenteuer vor.

Letzte Woche versuchte ich ganz locker für drei Nächte in Soissons Hotelzimmer zu buchen – und war mir zu wenig bewusst, dass am Pfingstwochenende ganz Frankreich unterwegs ist. Alle Hotels restlos ausgebucht! Schliesslich blieb nur ausserhalb von Soissons ein sehr spezielles Hotel – formule1-, in dem alles automatisch funktionieren soll. Wir werden ja sehen. Wenigstens haben wir eine erste Bleibe in Frankreich.

Aus Erfahrung klüger geworden reservierte ich gleich auch unsere Eisenbahnfahrt mit dem TGV nach Paris, denn es könnte ja sein, dass auch diese Züge voll sind und wir am Ende auf Umwegen mit Regionalzügen nach Soissons tuckern könnten. Aber es hatte noch Plätze frei. So können wir getrost unserer Abreise entgegenblicken.

Für den Weg habe ich nun überall Unterkünfte (Adressen mit Telefonnummern) herausgesucht, die Etappen einigermassen auf diese Schlafstätten ausgerichtet und auf der Karte möglichst viele Nebenwege eingezeichnet. Telefonnummern von Touristenbüros (für Notfall-Informationen) sind ebenfalls notiert und Sehenswürdigkeiten festgehalten, die wir besuchen möchten. Da wir uns einen grosszügigen Zeitplan freigehalten haben, werden wir am einen oder andern Ort einen Halt einschalten und die Region erkunden. Dies wird uns erlauben, unseren Wanderabschnitt nicht nur links und rechts des Weges kennen zu lernen, sondern auch etwas von der Gegend zu sehen. Die Vorfreude steigt mit jedem Tag. Nur noch rund 45 mal schlafen …

Wolfgang Sieber

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