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Vom Canal de l’Aisne in die Rebberge

Françoise, Michel und Kikou am Canal de l'Aisne

Die heutige Etappe verspricht nicht allzu grosse Schwierigkeiten. Wir verlassen die Stadt entlang dem Aisne-Canal, der uns bereits in die Champagne hinausführt. Vorbei an Getreidesilos, wo die Schiffe
ihre Ladung löschen, unterbrechen von Zeit zu Zeit Schleusen die Eintönigkeit des Kanals. Es bietet sich uns auch die Möglichkeit, das Absteigen eines grösseren Bootes in  einer Schleuse mitzuverfolgen. Der heutige Weg ist identisch wiederum mit einem Fernwanderweg – GR 654 – der von Canterbury nachRom führt und dabei auch den Westteil der Schweiz berührt (Pontarlier-Yverdon-Lausanne-Martigny-Gd St.Bernard-Aosta). Mit dem GR 145 bewegen wir uns gleichzeitig auf einem Teil des Jakobsweges von Aachen nach Vézelay. Wir befinden uns somit an der Kreuzung von zwei grossen Pilgerwegen.

Bereits am Mittag kommen wir in unserer heutigen Herberge an: ein wahres Bijou von einer Chambre d’hôte, wie hier die Bed &
Breakfast genannt werden. Mitten in den Champagner-Weinbergen gelegen, schmiegt sich Verzenay in eine Mulde an einem kleinen Hügel. Die Besitzer sind ebenfalls Champagnerproduzenten. Einfach genial. Das Nachtessen bereiten wir allerdings selber zu, denn unsere Gastgeber müssen bereits in der Nacht verreisen und überlassen uns die Küche. Françoise tritt in Aktion. Schmeckt vorzüglich zum offerierten Glas Champagner Prestige.

Das Schiff fährt aus der Schleuse, nachdem es kurz davor noch auf praktisch unserer Höhe im Wasser lag

Champagner Weinberg in der Nähe von Verzenay

Michel spielt uns eine Melodie mit seiner "Cornemuse", einer Art Dudelsack

Wolfgang Sieber

 

 

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