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Dem Canal de la Marne entlang

Erneut bei schönstem Wetter starten wir, nachdem wir uns
nochmals mit unserem Gastgeber unterhalten haben. Er ist bereits seit 5 Uhr an der Arbeit mit dem Spargeln Stechen. Es gelingt uns noch, ihn bei seiner Arbeit im Feld zu sehen.

Die nächsten Kilometer folgen wir wieder dem Canal – Canal de la Marne jetzt – und zweigen erst ab, als wir die Hoffnung auf eine Tasse Kaffee in einem Dorf hegen. Doch Fehlalarm: das einzige Restaurant ist wie selbstverständlich geschlossen, was uns zwingt, ohne Pause weiter zu marschieren. So gelangen wir bereits kurz vor Mittag an unser Tagesziel – Châlons-en-Champagne. Der Weg zum Hotel ist dann noch etwas mühsam durch die Vororte, aber um Punkt 12 Uhr, rechtzeitig zum Mittagessen, stehen wir an der Réception unseres Hotels.

Bevor wir uns aufmachen, das Stadtzentrum zu erkunden, ist wie jeden Tag die Kleiderwäsche und Körperpflege angesagt.

Der Bus bringt uns die gut 2km ins Stadtzentrum. Das Besichtigen von historischen Kirchen und Kathedralen sowie das Durchstreifen
der Strassen ermüdet, sodass wir uns schon um so früh wie möglich zum Nachtessen in ein Restaurant setzen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Denis Wolter bei der Spargelernte

Die wirkliche Marne, nicht nur der seitliche Kanal

Frohen Mutes in den sonnigen Morgen hinein wandern - ein wahres Vergnügen

Kathedrale St-Etienne. Mit dem Bau wurde um 1120 begonnen, die Diözese existiert jedoch bereits seit dem 4. Jahrhundert. Somit ist es sehr wohl denkbar, dass Gallus hier vorbeigekommen ist.

Wolfgang Sieber

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