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Von den Rebbergen in die Ebene

1.6.2012, gesendet am 2.6. da am Vortag keine Internetverbindung.

Ein hervorragendes Frühstück, von der Tochter des Hauses
schon um 7 Uhr zubereitet, stärkt uns für den heutigen Tag. Bei leichtem Nieselregen legen wir los, treffen rasch wieder auf unseren Weitwanderweg mit den bekannten Markierungen und folgen einer ehemaligen Bahnlinie bis nach Villers-Marmery. Ein kurzer Kaffeehalt und es geht gleich weiter, nun ohne Regenschutz. Nach einem kurzen Umweg finden wir unseren Weg wieder. Schade,
dass diese Eisenbahnlinie nicht mehr besteht – sie wäre eine echte
Touristenattraktion, leicht oberhalb der Weinberge, mit toller Aussicht in die Ebene hinaus.

Das letzte Stück legen wir wieder entlang eines Canals zurück,
nachdem wir zwei Dörfer durchquert haben, in denen weder ein Restaurant noch eine Einkaufsmöglichkeit besteht. Arme Einwohner.

Auf dem ehemaligen Eisenbahntrassee

In Condé-sur-Marne finden wir unser Logis in einem Gîte de
France, wie gestern. Heute ist der Gastgeber jedoch kein Champagner-Produzent, sondern ein Agriculteur, der zurzeit weisse Spargeln und Erdbeeren erntet. Er offeriert uns gar frische Spargeln, wir haben jedoch bereits im Restaurant wo Michel logiert reserviert. Wir hätten die Spargeln vorgezogen.

Markthalle in Condé-sur-Marne, unserem Tagesziel

Um dem Bürgermeister die Geranien zu giessen braucht es drei Mann und eine Hebebühne ...

Wolfgang Sieber

 

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