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Wanderblog

25 Kilometer und zwei neue Erdenbürgerinnen

Schon in der Nacht sind Regentropfen gefallen und am Morgen beim Weggehen drohen die schwarzen Wolken uns mit einer soliden Dusche. Doch anfangs halten sie noch zurück, beginnen mit leisem Nieselregen, der aber beharrlich andauert, sodass wir unseren Regenschutz doch hervorziehen müssen. Zum Glück hat der Himmel aber schon bald ein Einsehen und stellt seine Giesskanne wieder ab.

In einem Zickzacklauf versuchen wir, der stark befahrenen D674 möglichst auszuweichen, kommen dabei aber nicht nur auf zusätzliche Kilometer, sondern auch in den Morast im Wald, auf eine verlassene Eisenbahnlinie und durch ein Rapsfeld.

Um 10.45 Uhr läutet mein Natel und ich vernehme von unserem Sohn Lionel, dass Nina in der Nacht zwei Mädchen – Hanna und Lilly – das Leben geschenkt hat. Wir sind überglücklich und dankbar für die Nachricht, dass alles sehr gut gegangen ist und sowohl Mutter wie Töchter wohlauf sind.

Etwas später als erwartet – die Etappe wurde wegen der diversen Abweichungen vom direkten Weg um 4-5 Kilometer länger – erreichen wir Liffol-le-Grand, wo wir nun wieder in einem Hotel nächtigen können. Dass wir am Abend auf unsere beiden neuen Enkelinnen anstossen, versteht sich von selbst.

Akrobatische Einlagen sind nötig

Viele Wege führen nach Rom bzw. nach Liffol-le-Grand

Gemeindeschule nur für Knaben ...

Ein Prosit auf Hanna und Lilly, und natürlich auch auf ihre Eltern Nina und Lionel

Wolfgang Sieber

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